Die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) fordert die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den medialen Künsten. Mit ihrem Projektstudium „Mediale Künste“ mit Diplomabschluss setzt sie einen Schwerpunkt auf Künstlerische Praxis in enger Verbindung mit der Entwicklung medientechnischer und -theoretischer Kompetenzen. Die Kunsthochschule verfolgt einen interdisziplinären Ansatz in der Lehre und Erforschung von Medien und Bildender Kunst.
An der KHM ist in der Fächergruppe Film/Fernsehen zum Sommersemester 2028 eine Professur (m/w/d) für Künstlerische Bildgestaltung / Kinematographie (Besoldungsgruppe W3) in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Die Besetzung der Stelle kann bei Vorliegen der Voraussetzungen sowohl im Beamtenverhältnis als auch in einem unbefristeten privatrechtlichen Dienstverhältnis erfolgen.
Weitere Voraussetzungen ergeben sich aus § 29 Kunsthochschulgesetz NRW.
Die Kunsthochschule für Medien Köln setzt sich für ein chancengerechtes und diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld ein und wirkt auf den Abbau struktureller Barrieren hin (wie z. B. physische, sprachliche, rassistische, altersbedingte, genderspezifische, heteronormative und weitere). Sie beabsichtigt, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen diese unterrepräsentiert sind, zu erhöhen. Frauen werden daher bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die KHM fordert qualifizierte Menschen mit Migrationsgeschichte und BIPoC ausdrücklich zur Bewerbung auf. Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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