Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 41.000 Studierenden und rund 5.800 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung verfügt die Goethe-Universität über ein hohes Maß an Autonomie, fachlicher Vielfalt und Innovationsfähigkeit. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität an derzeit fünf Standorten 155 Studiengänge in 16 Fachbereichen an, besitzt eine herausragende Forschungs- und Drittmittelstärke und ist in vielfältigen Interaktionen durch ihre Wissenschaftler*innen eng mit der Gesellschaft verknüpft. Darüber hinaus ist die Goethe-Universität innerhalb des Verbundes der Rhein-Main-Universitäten (RMU) eingebettet.
Am Institut für Philosophie des Fachbereiches Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität ist an der Professur für Praktische Philosophie (Prof. Dr. Manon Garcia) zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine*n Verwaltungsangestellte*n (m/w/d) (E 9a TV-G-U, halbtags) zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U). Die Professur ist international ausgerichtet und drittmittelaktiv. Ein erheblicher Teil der Korrespondenz, der Forschungskooperationen und der Mittelverwaltung erfolgt in englischer Sprache mit Partnerinstitutionen im In- und Ausland.
Wir bieten Ihnen ein interessantes, vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem internationalen, aufgeschlossenen und engagierten Team. Die Professur legt Wert auf eine respektvolle, gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Arbeitskultur.
Die Goethe-Universität ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber mit einem attraktiven Tarifvertrag (TV-G-U), betrieblicher Altersvorsorge, derzeit kostenlosem LandesTicket Hessen sowie einem breiten Weiterbildungsangebot. Die Goethe-Universität setzt sich aktiv ein für Chancengerechtigkeit, Familienfreundlichkeit und Diversität. Um die Vielfalt unterschiedlicher Lebenswelten und Erfahrungen an der Universität zu stärken, freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte und Zugehöriger anderer bisher unterrepräsentierter Gruppen. Personen mit einer Schwerbehinderung oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Sind Frauen in dem Fachbereich/der zentralen Einrichtung unterrepräsentiert, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
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