Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Stellenanzeigen für Staatsanwälte und Staatsanwältinnen sowie verwandte Positionen wie Ankläger in Staatsanwaltschaften. Wir listen Ausschreibungen von den Staatsanwaltschaften der Länder, der Bundesanwaltschaft und spezialisierten Dienststellen (z. B. Wirtschafts- oder Cybercrime-Einheiten). Die Angebote umfassen Einstiegsstellen nach dem zweiten Staatsexamen, reguläre Stellen im öffentlichen Dienst und erfahrene Positionen mit Führungsverantwortung.
Die üblichen Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften, das zweite Staatsexamen sowie die Laufbahnbefähigung für den höheren Justizdienst; darüber hinaus werden Einsatzbereitschaft, Verhandlungssicherheit und Interesse am Strafrecht erwartet. Auf dieser Seite finden Sie außerdem Hinweise zu Bewerbungsunterlagen, Auswahlverfahren und zu möglichen Entwicklungspfaden innerhalb der Justiz.
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Aufgaben einer Staatsanwaltschaft umfassen die Leitung strafrechtlicher Ermittlungen, die Beurteilung von Ermittlungsergebnissen, die Entscheidung über Anklagen sowie die Vertretung der Anklage vor Gericht. Darüber hinaus gehört die Zusammenarbeit mit Polizei, Gutachtern und Opferschutzstellen zu den täglichen Aufgaben. Je nach Einsatzbereich arbeiten Staatsanwälte sowohl an Einzelfällen als auch in Schwerpunktbereichen wie Wirtschaftskriminalität oder Jugendstrafrecht.
Karrieremöglichkeiten reichen von der Tätigkeit als Staatsanwalt oder Staatsanwältin über Spezialisierungen bis hin zu Leitungsfunktionen innerhalb einer Staatsanwaltschaft. Je nach Bundesland gibt es zudem Versetzungs- und Fortbildungsmöglichkeiten sowie zeitweise Entsendungen an bundes- oder europaweite Stellen. Einstiegschancen bestehen direkt nach dem zweiten Staatsexamen, für erfahrene Juristinnen und Juristen sind auch höhere Funktionsstellen ausgeschrieben.
Die Vergütung und die Rahmenbedingungen richten sich nach den jeweiligen Besoldungsordnungen der Länder bzw. des Bundes; sozialversicherungsrechtliche und tarifliche Regelungen des öffentlichen Dienstes gelten. Arbeitszeiten sind in der Regel geregelt, gleichzeitig besteht eine Belastung durch Fristen, Ermittlungsarbeit und Gerichtstermine. Teilzeit- und familienfreundliche Modelle sind in einigen Bundesländern möglich.
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